Jetzt verschwinden sie immer mehr unter Ärmeln und Hosenbeinen, wie schade. Der Berliner Sommer ist reich an nackter Haut und reich an Tattoos, sowohl gestochen als auch gemalt, aber mit Sommer ist ja nun nicht mehr viel.
Es ist ein angenehmer Zeitvertreib, die statements zu betrachten, oft sind sie ziemlich eigen, und es ist deutlich zu spüren, wie hier jemand genau in dieser und keiner anderen Haut stecken möchte. Das muss man würdigen.
Nun, meine Trauer hält sich Grenzen, es gibt ja die Männer unter ihnen, und die kennen bekanntlich keinen Winter. Auf ihren Teil der Galerie werde ich auch bis zur nächsten Hitzewelle nicht verzichten müssen.