Vor mir eine junge Frau, in jeder Hand ein XXL-Windelpaket, sperrig und offenkundig schwer, denn ich kann sehen, wie tief sich die Tragebänder aus Plastik in die Handflächen graben. Die Arme scheinen immer länger zu werden. Sonderangebot, schätze ich. Oder Zwillinge. Ich schicke einen gedanklichen Glückwunsch zu ihr nach vorn – für das eine oder das andere. Oder Beides.
Dem federnden Gang nach, ist sie glücklich, und ich lasse mich gern davon anstecken. Lasse mich zurückfallen in die eigene Zeit mit den Windelpaketen und beglückwünsche mich selbst.